Beauftragen sie unsere Kurierfahrer für die rechtssichere Zustellung von Kündigungen oder anderer sensiblen Dokumenten 

Mit der Beauftragung unserer rechtssicheren Zustellung per Direktfahrt sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite. Auf die Zustellungen wichtiger Dokumente wie beispielsweise Kündigungen, Verträge, Abmahnungen oder sonstige fristgerechter Dokumente sind wir spezialisiert.

Wie läuft eine rechtssichere Zustellung ab?

Für eine rechtssichere Zustellung per Bote kontaktieren Sie unseren Kurierdienst entweder telefonisch oder per E-Mail. Ihnen wird in kürzester Zeiten die Zustellung bestätigt. Für Neukunden ist es empfehlenswert uns telefonisch zu kontaktieren, um Sie über den genauen Ablauf zu informieren. Verbindliche Bestellungen werden jedoch nur schriftlich bearbeitet.

Nach der Beauftragung wird ein geschulter Kurier unserer Firma zum Abholort geschickt. Der Kurier dokumentiert vor Ort Ihr Schreiben. Für diesen Vorgang muss das Schreiben unverschlossen bereitliegen. Die Dokumentation und der Verschluss des Schreibens erfolgt im Beisein des ausführenden Kuriers.

Anschließend erfolgt die Zustellung durch eine Direktfahrt (Link zu »Direktfahrt) welche umgehend nach dem gemeinsamen Verschluss der Dokumente erfolgt. Bei Briefkasteneinwurf sollte die Zustellung vor 12:00 Uhr erfolgen da der Empfänger bis zu diesem Zeitpunkt mit Post zu rechnen hat. Für Zustellungen nach 12:00 Uhr ist die Kündigung erst am darauffolgenden Tag wirksam. Wir haften nicht für die Wirksamkeit der Kündigung. 

Bei persönlicher Übergabe wird die Uhrzeit, der Name und die Unterschrift des Empfängers auf unserem Lieferschein notiert. Dies gilt als Beweis der Zustellung. Bei einem Briefkasteneinwurf wird ein Foto gemacht. Uhrzeit und Unterschrift des ausführenden Kuriers wird hier ebenfalls auf dem Lieferschein notiert. Somit wird eine gerichtsverwertbares Zustellungsprotokoll erstellt. Nach Zustellung erhalten Sie umgehen den Auslieferungsnachweis per E-Mail.

Eine weitere E-Mail bekommen Sie im Laufe des Tages mit den kompletten Dateien der Zustellung. Diese beinhalten den Lieferschein und die Fotos des Anschreibens und Umschlag — Bei Briefkasteneinwurf auch das Foto der Zustellung. 

Einen 100%-igen Erfolg der Zustellung können wir nicht garantieren. Jedoch setzen wir uns bei Problemen in der Auslieferung oder Zustellung umgehend mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Maßnahmen und Vorgehensweisen zu besprechen. Durch unsere geschulten Kurierfahrer und unseren reibungslosen Prozess der rechtssicheren Zustellung ist dieser Hinweis nur für absolute Ausnahmefälle bestimmt.

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Unser Zustellungsprozess wurde anwaltlich geprüft und baut auf der aktuellen Rechtsprechung auf. Wir haben den Prozess mit unserem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht aufgearbeitet, um Ihnen einen reibungslosen Service zu gewährleisten.

Ist ein Einwurf-Einschreiben über die Post rechtssicher?

Beim Einwurf-Einschreiben stellt der Postbote das entsprechende Schreiben in den Briefkasten oder das Postfach des Empfängers zu. Die Notwendigkeit der Unterschrift des Empfängers besteht nicht. Vielmehr dokumentiert der Postbote die Zustellung mit seiner Unterschrift auf dem Auslieferungsbeleg. Damit ist der Brief in den Machtbereich des Empfängers gelangt. In rechtlicher Hinsicht entspricht dieses Einschreiben nicht den Erfordernissen einer rechtssicheren Zustellung. Im Falle einer Kündigungszustellung ist dieser Ablauf nicht rechtskräftig. Der Postbote wird sich weder an den Einzelfall erinnern noch hat er Kenntnis vom Inhalt der Dokumente. Der Empfänger kann beim Einschreiben einfach behaupten es handele sich nicht um die Kündigung in den zugestellten Dokumenten.

Übermittlung mit dem Faxgerät

Die Kündigung per Fax übermitteln, auch hier bleibt ein erhebliches Risiko. Man kann das Schreiben per Fax schicken und den Erhalt des Schreibens anhand des Sendungsprotokolls nachweisen. Jedoch sehen die meisten Gerichte im Sendungsprotokoll keinen Nachweis für einen tatsächlichen Zugang. Das Faxgerät kann defekt oder der Toner leer sein, so dass zwar ein OK signalisiert wird, obwohl ein tatsächlicher Ausdruck gar nicht erfolgt ist. Auch ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass es sich bei einem Fax lediglich um eine Kopie handelt, das Gesetz aber in manchen Fällen wie z.B. der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses zwingend die Schriftform vorschreibt. Das bedeutet, dass das Schreiben original unterschrieben sein muss. Des Weiteren hat heutzutage kaum ein Büro noch ein Fax.

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